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	<title>Work&#38;Travel in Australien</title>
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	<description>Felix Schaeffer im DownUnder!</description>
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		<title>Woche 19</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 08:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Montag Arbeit ist geschafft, jetzt kann man ja endlich mal ausschlafen – Pustekuchen, denn am Morgen musste ich um 05:00 Uhr aufstehen, da der Bus für den 3-Tages-Trip uns um 06:00 Uhr abholen sollte. Im Bus konnte ich dann aber weiterschlafen, da die Fahrt bis Ayers Rock mit Pausen circa sechs Stunden dauerte. Auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Montag</p>
<p>Arbeit ist geschafft, jetzt kann man ja endlich mal ausschlafen – Pustekuchen, denn am Morgen musste ich um 05:00 Uhr aufstehen, da der Bus für den 3-Tages-Trip uns um 06:00 Uhr abholen sollte.<br />
Im Bus konnte ich dann aber weiterschlafen, da die Fahrt bis Ayers Rock mit Pausen circa sechs Stunden dauerte.</p>
<p>Auf der Fahrt saß ich neben Denny, der aus Deutschland kommt, aber in Australien studiert. Zufälligerweise ähneln sich die Studienfächer von Dannys und meinem (zukünftigen) Studium, so dass sich genügend Gesprächsstoff ergab. Zwei Reihen vor uns saßen drei Mädels, von denen mir zwei sehr bekannt vorkamen. Als Danny meinte, dass das eine Mädchen „Laura“ heißt, machte es bei mir Klick. Alena und Laura kannte ich aus Cairns, sie haben zusammen mit Kathi abends immer an einem Tisch gesessen. Naja – was heißt kennen?! Ich musste immer arbeiten, so dass es in Cairns nur für ein „Hi“ reichte. Dies änderte sich aber schnell auf den Weg nach Ayers Rock. Das dritte Mädel in der Runde war Maria, die mit Laura und Alena befreundet ist und in Australien für sechs Monate als Au Pair tätig ist.</p>
<p>Unser erster Halt war in der „Nähe“ von Ayers Rock beim Kings Canyon. Einige Stunden später (und nach 6 km) erreichten wir wieder den Bus und ruhten uns kurz aus, anschließend ging es auch schon weiter. Auf dem Weg zur ersten Übernachtung machten wir kurz halt, um Holz für das Lagerfeuer zu sammeln.</p>
<p>An der Übernachtungsstelle, die interessanterweise im NICHTS lag, bereiteten Denny, der Reisegruppenführer Ben und ich das Lagerfeuer vor. Nur mit Streichhölzern und ohne Brennbeschleuniger gar nicht so einfach. Währenddessen bereiteten einige Mädels das Abendessen vor. Die Nomads Küche hat Spuren hinterlassen – ich konnte es nicht seinlassen, auch   bei der Chili con Carne unter Anleitung „mit zu kochen“.</p>
<p>Nach dem Essen habe ich noch einen Mondaufgang fotografiert und dann hieß es endgültig: Schlafen. Leicht gesagt! Wir schliefen im windigen Outback im Offenen. Wir hatten von unserem Reiseleiter einen Swag (so was wie ein Schlafsack, jedoch etwas dicker und größer) bekommen und darin hatte jeder seinen Schlafsack ausgebreitet.<br />
Dienstag</p>
<p>Am frühen und kalten Morgen hieß es aufstehen und frühstücken. Anschließend fuhren wir mit dem Bus zu den nächsten Bergen. Bevor wir jedoch die Kata Tjuta &#8211; auch bekannt als Olgas &#8211; bestiegen, stand ein Zwischenstopp im Aborigine-Kulturzentrum auf dem Programm. Davon gibt es keine Fotos, da dies unerwünscht ist.</p>
<p>Bei den Olgas nahmen wir den 7,4 km langen Walk in Angriff und nach dieser Anstrengung gab es zum Mittag (selbst) vorbereitete Wraps.</p>
<p>Am Nachmittag fuhren wir zum weltbekannten Uluru, wo wir auf einem 2 km Fußweg von Ben etwas über die Geschichte erfuhren. Den Abend verbrachten wir auf dem Busstop in der Nähe des Ulurus, um den Sonnenuntergang zu bewundern. Der rote Stein verwandelt sich in einen dunkelbraunen Stein.</p>
<p>Ich wollte den Sonnenuntergang fotografieren, stand jedoch vor einigen Schwierigkeiten. Zuerst musste ich mir ein Stativ bauen, da ich die Verschlussplatte beim Walk am Kings Canyon verloren hatte. Mein Ersatz-Stativ bestand aus einem Kochtopf (da der Pfahl angewinkelt geschnitten war) und aus zwei Taschen, um etwas Höhe zu gewinnen. Während des Untergangs zeigte das Akku von der Kamera an: LEER! Ich habe mir darum (in 30 Sekunden) ein Akku von einer anderen Mitreisenden ausleihen, da sie die gleiche Kamera hatte wie ich. 30 Sekunden, weil  alle 30 Sekunden ein Foto gemacht wurde … und das ganze 45 Minuten im kalten Wind.</p>
<p>Während ich an meiner Kamera stand, gab es leckere Chinapfanne, die Ben für uns zubereitete. Dank Dannys  &#8220;Lieferservice&#8221; des Essens (mit Bier) und durch die Unterhaltung über Fotografie wurden die 45 min nicht langweilig. Es wurden viele Fotos gemacht – auch von uns in Front des Ulurus.</p>
<p>Mittwoch</p>
<p>Wie die Tage zuvor hieß es früh aufstehen. Diesmal nicht, weil wir lange Wege vor uns hatten, sondern weil wir den Sonnenaufgang vor dem Uluru sehen wollten.</p>
<p>Nach dem Sonnenaufgang ging es direkt zum Uluru, um den Walk herum anzutreten.  Ich wollte eigentlich auf den Uluru steigen, jedoch war der Aufstieg wegen des Windes geschlossen.</p>
<p>Der Walk war mit circa 5 km kurz und nicht beschwerlich. Anschließend fuhren wir zum Flughafen von Ayers Rock und setzten dort einige Leute ab, so auch Danny.<br />
Nach gefühlten zwei Stunden machten wir eine Rastpause mitten im Outback. Dort gab es eine Toilette, aber … lasst es mich so beschreiben: Schön ist anders <img src='http://www.felix-schaeffer.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Nach weiteren Stunden erreichten wir eine Tieraufsucht, wo ich Lamas, Emus, Kängurus (oder Wallabys?!) und Vögel fotografiert habe. Ich war so vertieft, dass ich das Kamelreiten der Mädels verpasst habe.</p>
<p>Die letzte Tour mit dem Bus dauerte circa eine Stunde und wir erreichten unsere Hostels, aus denen wir rausgeschmissen wurden.</p>
<p>Angekommen, wieder eingecheckt, zum Duschen gegangen und ab in die Stadt. Dort trafen wir die gesamte Reisegruppe und in einer Bar wurde gegessen, getrunken und gequatscht. Der Abend wurde durch Livemusik abgerundet.</p>
<p>Nach der Verabschiedung nahm ich ein Taxi zum Hostel, weil die Straßen sehr dunkel waren und viele Aborigines unterwegs waren. Ich habe zwar keine Vorurteile, habe aber von Übergriffen und Aggressionen berichtet bekommen..</p>
<p>Donnerstag</p>
<p>Am letzten Tag im Outback traf ich mich nochmals mit den drei Mädels, da wir noch Bilder austauschen wollten.</p>
<p>Wir verabschiedeten uns und machten einen Termin für ein Wiedertreffen in Deutschland aus.</p>
<p>20 Minuten später erreichte ich das Hostel und weitere 20 Minuten später stand auch schon der Airport-Shuttle vor der Tür.<br />
Die zwei Flugstunden vergingen wie im Flug (hihi Wortspiel?!), da ich die unzählig vielen Bilder der letzten drei Tage sortierte.</p>
<p>In Sydney angekommen, rief ich Steffen an und wir verabredeten uns an einer Haltestelle. Die Fahrt mit dem Zug vom Flughafen zum Zentrum von Sydney dauerte circa 30 Minuten. Dort stand ich dann circa 17:30 Uhr an einer der Hauptbusstellen Sydneys. Sydney und Rush Hour ist wirklich nicht lustig: So viele Bushaltestellen, so viele Busse und so viele Leute habe ich noch nie gesehen!</p>
<p>Zufälligerweise habe ich den richtigen Bus erwischt und bin auch an der richtigen Haltestelle ausgestiegen. Anschließend rief ich Steffen an „Hey Steffen, ich bin jetzt an der Haltestelle. Wo ist der Park, an dem wir uns treffen wollen?“. Steffen meinte aber die Haltestelle und den Park in Sydney. Sauber verfehlt! <img src='http://www.felix-schaeffer.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dank Handy-Navigation fand ich das Haus von Steffens Freunden, bei denen auch gerade Rush Hour fürs Kinder- ins- Bett-bringen herrschte.</p>
<p>Freundlich wurde ich ins Haus gebeten und gefragt, wo Steffen sei. Ich erklärte das Missverständnis. Anschließend gab es „help yourself“-Abendbrot, indem mir erklärt wurde, wo Teller und Kühlschrank stehen.</p>
<p>Fast zwei Stunden später erreichte auch Steffen (wieder) das Haus der Freunde – ein wenig genervt <img src='http://www.felix-schaeffer.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Wir quatschten noch zusammen,  gingen aber rechtzeitig ins Bett.</p>
<p>Freitag</p>
<p>Um 04:00 Uhr klingelte der Wecker, da der Flieger nach Neuseeland bereits um 8:30 Uhr startete.</p>
<p>Bis zum Flughafen war alles super, aber dann am Schalter … die letzte Hölle! Alles begann super, aber änderte sich, als ich mein Gepäck raufstellte. 28 kg! 28 kg??? Gestern, beim Flug von Alice Springs nach Sydney, waren es noch 22 kg. Weiterhin meinte die Dame, dass ich den seitlich befestigten Schlafsack und Luftmatratze in den Koffer quetschen sollte. Ich nahm Stativ aus dem Rucksack, nahm die „LuMaTra“ mit ins Handgepäck und packte den Schlafsack in Steffens Handgepäck.</p>
<p>Plötzlich hatte mein Koffer nur noch 18 kg. Nur als Nebeninformation: Stativ und „LuMaTra“ wiegen jeweils 1 kg. Als die Dame anfangs meinte, dass mein Gepäck wirklich 28 kg schwer sei, fragte ich sie nach der Eichung. „Natürlich ist alles geeicht“. Neben uns am Schalter spielte ein Kind herum und hat an die Seite des Förderbandes für den Koffer gefasst. Die Kofferwaage  sprang von 0 kg auf 5 kg – nur durch das Anlehnen des kleinen Mädchens. So viel zur Eichung!</p>
<p>Mit dickem Hals mussten wir noch zum Handgepäckwiegen. Die Dame schob alle diese Vorgaben auf die engen Bestimmungen Neuseelands…</p>
<p>Der Flug war angenehm, jedoch hatten wir einen Sharecode-Flug von drei verschiedenen Airlines erwischt und dementsprechend bekamen nur einige Kunden Essen&#8230;</p>
<p>In Christchurch angekommen, wurden wir gleich vom Jucy Airport-Shuttle abgeholt und konnten unseren Mietwagen abholen.</p>
<p>Das Abenteuer im eigenen Campervan begann, wenn auchanfangs etwas planlos. Erste Ziel war ein Einkaufszentrum, um Nahrungsmittel zu besorgen. Anschließend suchten und fanden wir einen Campingplatz, wo wir unser Auto parkten und unser Kängurusteak zubereiteten.</p>
<p>Samstag</p>
<p>In der Nacht zuvor war es sehr kalt (irgendwas zwischen fünf und zehn Grad) und daher fuhren wir zu Jucy, um eine zweite Decke zu besorgen<br />
Voller Energie ging es dann dem ersten Ziel entgegen, das im Südosten von Christchurch lag. In Akaroa fotografierten wir die Landschaft und fuhren ein wenig in den Bergen umher. Am späteren Nachmittag ging es dann in den Süden nach Timaru, wo wir wieder auf einem Campingplatz einen Halt einlegten.</p>
<p>Abendbrot? McDonalds!</p>
<p>onntag</p>
<p>Am nächsten „Morgen“ ging es weiter in den Süden nach Dunedin. Dunedin ist eine der größten Städte, in der wir uns umschauten und Fotos machten. Ein Kirchenbesuch fiel ebenfalls mit ab. :-/</p>
<p>Das Navi schickte uns wieder durch die Berglandschaften. Die Serpentinen nerven zwar, jedoch belohnte uns der Ausblick, wir konnten die Stadt Dunedin sehen. Im Vordergrund stehen die Gebäude am Wasser in einer größeren Bucht und im Hintergrund die Gebäude am Berg.</p>
<p>Am nächsten Campingplatz angekommen, bereiten wir unser Abendbrot zu.</p>
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		<title>Woche 18</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 13:08:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Montag Nach getaner Jucy-Schicht bin ich voller froher Laune Richtung Nomads Bar gegangen, um meinen täglichen Eistee zu shaken (Eisteesirup + Wasser + Eiswürfel = beste!). Ich erhielt von Dillon die Nachricht, dass ich heute nochmal arbeiten darf, da Paul jemanden für die Essenstheke braucht und keinen Ersatz hat. Alice, die die Essensausgabe zuvor hatte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Montag<br />
Nach getaner Jucy-Schicht bin ich voller froher Laune Richtung Nomads Bar gegangen, um meinen täglichen Eistee zu shaken (Eisteesirup + Wasser + Eiswürfel = beste!). Ich erhielt von Dillon die Nachricht, dass ich heute nochmal arbeiten darf, da Paul jemanden für die Essenstheke braucht und keinen Ersatz hat. Alice, die die Essensausgabe zuvor hatte, wurde zum Frühstück verschoben. Ich denke, dass Paul ihre übermotivierte und überglückliche Laune nicht abkonnte. Ich fand ihren Stil megaaaa cool.<br />
Egal. Da ich Paul nicht hängen lassen wollte, stand ich 30 Minuten später hinter dem Essenscounter, natürlich ohne jegliche Einführung. Sehr gut – nicht. Nach drei Stunden, um 21:30 Uhr, kam er in die Bar und entschuldigte sich, dass er es (natürlich gaaaanz aus Versehen) verplant hat und ich nochmal arbeiten musste. Ich wollte die letzte halbe Stunde (bis 22:00 Uhr, da wir an ruhigen Tagen um 22:00 Uhr schließen) noch da bleiben, um Dillon beim Saubermachen zu helfen. Wir hatten es die letzten Wochen so geregelt, dass Dillon das Entertainment (Pub-Quiz, Pub-Spiele, …) macht und ich die Bar. Hat(te) bisher super funktioniert. So auch an diesem Abend.<br />
Leider durfte ich nicht länger bleiben …<br />
Nun aber: meine letzte Nomads Schicht hoffentlich gehabt.</p>
<p>Dienstag<br />
Am Dienstag war dann wirklich Ersatz hinter der Bar, sodass ich entspannt den Abend für mich hatte. Pustekuchen. Postkarten schreiben &#8211; alles andere als Entspannung.</p>
<p>Mittwoch<br />
Sebastian, Zimmerkollege und Küchenhelfer seit einigen Wochen, hatte einen HangOver. Daher brach er seine Küchenarbeit nach einer Stunde ab und ging ins Zimmer pennen.<br />
Ich wollte meine Tasmanien-Tour (ohhh… ich nehme so viel vorweg <img src='http://www.felix-schaeffer.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) am TravelDesk buchen, aber immer waren andere Kunden da. Daher machten wir einen Termin für die folgenden Tage aus und ich ging zur Rezeption zu Bee und wollte mich für den Pubcrawl anmelden. Das ist eine Tour durch diverse Bars, begleitet von Freigetränken und Spielchen zum Kennenlernen (wenn man will). Ich wollte Bee 20 A$ geben, aber sie lehnte diese ab und sagte, dass sie meinen ersten und letzten Pubcrawl als Dankeschön für drei Monate hartes Arbeiten bezahlt. <img src='http://www.felix-schaeffer.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Um 20:00 Uhr bin ich in die Küche gegangen, um beim Saubermachen zu helfen. Nicht nur dass Sebastian krank war, sondern es war auch ein Neuer (erster Arbeitstag) da. Daher konnte und wollte ich Tony nicht hängen lassen und half 35 Minuten beim Aufräumen und Säubern mit. Dann ging es aber im Eiltempo unter die Dusche und zum Pubcrawlbus.<br />
Die Nacht endete für mich um 1:30 Uhr, da die Arbeit am nächsten Tag rief. Die letzte Bar (insgesamt sind es fünf) erreicht man mit dem Pubcrawl um 1:00 Uhr. In der Regel schließen die Bars um 3:00 Uhr.</p>
<p>Donnerstag<br />
8:45 Uhr – und damit 45 Minuten zu spät – Ankunft auf Arbeit. „Glücklicherweise“ hatte Joe, mein Replacement als Fleet Care Crew bei Jucy, seinen ersten Arbeitstag.<br />
Natürlich gab es keine Probleme, sondern sie nahmen es sehr locker und verstanden, dass ich in der letzten Woche den (ersten!!) Pubcrawl mitmachte. Das ist sowieso verrückt. Ich habe das Gefühl, dass Cairns nur und durch Partys existiert. Nach 3.5 Monaten (14 Wochen!!) den ersten Pubcrawl. Normalerweise ein Ding der Unmöglichkeit, da der erste Pubcrawl gleich in der ersten Woche ruft und die Party sowieso gleich nach der Ankunft. Das ist Cairns <img src='http://www.felix-schaeffer.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' />  .<br />
Am Abend hatte ich dann wieder frei und war für mein Abschieds-BBQ (Barbecue = Grillpartys) einkaufen, da am Freitag „good Friday“ (Karfreitag) die Läden geschlossen sind.</p>
<p>Freitag<br />
Good Friday ist ein Public Holiday (Feiertag). Daher „become“ ich einen unglaublichen Stundenlohn von 250% (Gehalt * 2,5 oder „das Doppelte und nochmal die Hälfte des normalen Gehalts“). Da gingen die acht Stunden bei der Motivation nachReise-Geld natürlich ganz schnell vorbei.<br />
Am Abend bereite ich das BBQ für den nächsten Tag vor und ging zeitig schlafen.</p>
<p>Samstag<br />
Ich weiß immer noch nicht, wie ich die Salatschüssel, acht Take-Away Boxen, 250 g Mischsalat, eine übervolle Waschtasche (Tasche mit dreckigen Klamotten zum Waschen) und einen Rucksack zur Arbeit geschleppt habe und diese mir nur zweimal runtergefallen sind. Sensationelle Leistung <img src='http://www.felix-schaeffer.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Der letzte Arbeitstag verging leider wie im Flug, sodass ich gar nicht auf die Uhr schauen wollte, um zu sagen „nur noch xx Stunde(n) Jucy“.<br />
Nach der Arbeit gab es dann das BBQ mit ein paar Heineken. Das Feedback war positiv <img src='http://www.felix-schaeffer.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .<br />
Zum Abschluss schrieben Jarrod und Stephen noch etwas auf mein Jucy T-Shirt. Piet war leider bei einem Geburtstag eines Freundes.<br />
Zur Idee mit dem Unterschreiben auf dem T-Shirt: Wenn ich wieder in Deutschland bin, möchte ich mir in meiner ersten eigenen Wohnung ein Bild in Wandgröße als Fototapete ausdrucken. Davor hänge ich dann drei eingerahmte T-Shirts: Cairns, Jucy und Minjin Jungleswing. Morgens nach dem Aufstehen werde ich dann die Fotowand sehen und erinnere mich an viele schöne Momente zurück …<br />
Zum Abschied schenkte Jarrod mir eine Jucy-Sonnenbrille, die es nicht sehr oft gibt und nur ganz wenige (und wichtige oder langjährige) Jucy-Mitarbeiter haben. Ich fand die Sonnenbrille schon immer extrem cool und wollte immer eine haben, aber habe das eigentlich schon als Ding der Unmöglichkeit angesehen. Als Jarrod dann die Brille hervor holte, konnte ich es kaum glauben und war über diese Geste wirklich sehr erfreut.<br />
Stephen fuhr mich das letzte Mal nach Hause und wir verabschiedeten uns nochmals im Auto.<br />
Im Hostel angekommen, dann natürlich sofort die Jucy-Brille aufgesetzt und erst vor dem Schlafen abgelegt. Sooooo geil!<br />
Am frühen Morgen legte ich mein Cairns T-Shirt hinter die Rezeption und bat jedem vom Staff zu unterschreiben. Am Ende hatte ich dann auch alle Unterschriften und war super glücklich.<br />
Am Abend packte ich dann meine Sachen zusammen.</p>
<p>Sonntag<br />
Der Morgen begann früh, da der Rest an Sachen noch verpackt werden musste. Um 8:40 Uhr ging es dann zum ersten Mal zum Frühstücken in die Bar, was für jeden Hostelgast umsonst ist. Es ist aber nur ein Light-Breakfast mit zwei Toast und zwei verschiedenen Marmeladen sowie Kaffee und Tee.<br />
Um 9:10 Uhr war es dann so weit. Der Airport-Shuttle holte mich ab und Bee kam noch kurz herausgerannt. Als kleines Dankeschön für die letzten drei Monate, ließ ich ein Bild von Horlics (dem Kater von Bee und Paul) auf 30 x 40 cm drucken, rahmte es ein und stellte es auf den Schreibtisch von Bee. Bee und Paul fangen am Wochenende erst um 9:00 Uhr an zu arbeiten, daher konnte ich das Geschenk nicht persönlich überreichen. en <img src='http://www.felix-schaeffer.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .<br />
Dann ging es auch schon zum Flughafen zum Einchecken. Nach Australien kam ich mit 16,9 kg Abgabegepäck. Nun waren es 22,4 kg. Es sammelt sich einiges in drei Monaten an <img src='http://www.felix-schaeffer.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .<br />
In Alice Springs angekommen, war es genau so heiß wie in Cairns, jedoch war die Luftfeuchtigkeit nicht so hoch in den Tropen. Es ist einfach nur warm und die Luft ist sehr heiß.<br />
Am Hostel checkte ich ein und begab mich Richtung Stadt, um den 3-Tages-Trip zu bestätigen und Wasser zu kaufen.<br />
Anschließend ging ich zurück zum Hostel und verbrachte einige Zeit am Blog, um Fehlendes nachzureichen, da ich endlich so was habe, was sich „Freizeit“ nennt. <img src='http://www.felix-schaeffer.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Der krönende Abschluss war dann der für wenige Sekunden schwimmende internationale Führerschein. Wenn schon keine Becher oder Eimer in der Nähe sind, dann muss halt dieser zum Herunterfallen herhalten <img src='http://www.felix-schaeffer.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Irgendwas ist ja immer. <img src='http://www.felix-schaeffer.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Woche 17</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 13:07:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Montag Alltag Dienstag Alltag Mittwoch Alltag Donnerstag Alltag Freitag Alltag Samstag Alltag Sonntag Alltag und letzter Arbeitstag im Nomads. Durch meine Überstunden hinter der Bar war dies meine letzte Schicht, um eine Woche kostenfrei und ohne Arbeit im Nomads zu bleiben. Endlich die letzte Woche am Nachmittag entspannen. Nachtrag… äh Nachwort Die letzten zwei Wochen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Montag</h2>
<p>Alltag</p>
<h2>Dienstag</h2>
<p>Alltag</p>
<h2>Mittwoch</h2>
<p>Alltag</p>
<h2>Donnerstag</h2>
<p>Alltag</p>
<h2>Freitag</h2>
<p>Alltag</p>
<h2>Samstag</h2>
<p>Alltag</p>
<h2>Sonntag</h2>
<p>Alltag und letzter Arbeitstag im Nomads.</p>
<p>Durch meine Überstunden hinter der Bar war dies meine letzte Schicht, um eine Woche kostenfrei und ohne Arbeit im Nomads zu bleiben. Endlich die letzte Woche am Nachmittag entspannen.</p>
<h2>Nachtrag… äh Nachwort</h2>
<p>Die letzten zwei Wochen meines Arbeits-Lebens in Cairns begannen nun. Logischerweise (?) möchte ich nochmal durchpowern, um möglichst viel Reise-Geld zu erwirtschaften. Daher besteht mein Aufenthalt in Cairns jetzt eigentlich nur aus Aufstehen – Arbeiten – Essen – Arbeiten – Schlafen gehen.</p>
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		<item>
		<title>Woche 16</title>
		<link>http://www.felix-schaeffer.de/2012/04/08/woche-16/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 13:06:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Montag Die Regenzeit kam nun auch verspätet bei uns an. Ich empfand es als Weltuntergangsstimmung und Stephen meinte, das wäre so die normale Regenzeit, so sehe es fast täglich aus. Ich fand es ziemlich verrückt, auf einer Straße bis Knöchelhöhe im Wasser zu stehen und darin zu gehen. Ach ja: Während die Hose klitschnass war, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Montag<br />
Die Regenzeit kam nun auch verspätet bei uns an. Ich empfand es als Weltuntergangsstimmung und Stephen meinte, das wäre so die normale Regenzeit, so sehe es fast täglich aus. Ich fand es ziemlich verrückt, auf einer Straße bis Knöchelhöhe im Wasser zu stehen und darin zu gehen.<br />
Ach ja: Während die Hose klitschnass war, war mein T-Shirt trocken. Nicht ein Tropfen war zu sehen. Danke liebe Regenjacke <img src='http://www.felix-schaeffer.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Dienstag<br />
Eigentlich wollte ich an dem Tag mit Kathi zum Great Barrier Reef und endlich nach 6 Wochen meinen 2-4-1 Gutschein (zwei gehen, einer zahlt) einlösen. Leider fiel der Trip aus, da das Wetter zu schlecht war. Dank flexibler Arbeit konnte ich problemlos am Morgen zu Jucy gehen und einfach arbeiten, als hätte ich keinen Day-Off genommen. Natürlich bezahlt und den DayOff dann später.</p>
<p>Mittwoch<br />
Versuch zwei mit dem Reef scheiterte an Jucy. Leider fühlte sich mein Chef nicht wohl, sodass dieser bereits am Dienstag die Arbeit früher verließ und am Mittwoch frei nahm. Da Stephen mir sehr, sehr viele Freiheiten lässt, habe ich natürlich gesagt, dass ich dann am Mittwoch für ihn arbeite. Anderenfalls wären auf Arbeit nur zwei Leute gewesen, was definitiv nicht möglich ist.<br />
Kurzerhand dann noch den Trip und Kathis Hostelschicht umgeplant.</p>
<p>Donnerstag<br />
Versuch 3. Und es hat geklappt. <img src='http://www.felix-schaeffer.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Am Morgen fuhren wir um 7:00 Uhr zum Reef Terminal in der Stadt und checkten auf dem Boot ein. Auf höchstem Deck wurden gleich Fotos gemacht.<br />
Der Trip war einfach nur P-E-R-F-E-K-T.<br />
Wir fuhren sehr schnell raus an Reef und erreichten den ersten Stop nach 45 Minuten. Zum ersten Mal fühlte ich mich seekrank, obwohl ich schon einige Male auf einem Boot oder Fähre war. Alles gut überstanden, ohne dabei die Fische zu füttern <img src='http://www.felix-schaeffer.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  .<br />
Nach den Instruktionen auf dem Boot gingen wir auf ein Glasboot, bei dem der Boden – wie es der Name schon sagt – aus Glas besteht. Wir erfuhren einiges über das Reef und waren dann nach zehn Minuten wieder am „Mutterschiff“.<br />
Wir stiegen … ich meine … Wir sprangen ins Wasser und probierten zwei Dinge, die wir beim Trockentraining gelernt haben. Beim Trockentraining war ich aufgrund meiner Magenunpässlickeit abgelenkt, aber ich kannte das Ganze schon aus dem Nomads-Pool. Daher war das Auslassen von Wasser in der Brille und raus- und wieder reinstecken des Atemteils im Wasser kein Problem. Danach ging es zwei Meter ab und jeweils zwei Personen nahmen die Hand eines Tauchlehrers. Dieser führte uns herum und zeigte uns die Korallen und Tiere.<br />
Nach dem (gefühlt) zwanzig minütigen Tauchgang ging es zurück ans Boot und es gab al Essen. Buffet mit Schrimps, Salat, Hähnchenkeulchen und anderen Leckereien. Sehr lecker!<br />
Wir fuhren zum zweiten Stopp und hatten dort unseren zweiten Tauchgang. Diesmal konnten wir aussuchen, ob an der Hand oder alleine. Natürlich entschied ich mich für alleine <img src='http://www.felix-schaeffer.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  . Die Gruppe bestand aus fünf Leuten und zwei Tauchlehrern.<br />
Zurück am Boot, hatten wir noch ein wenig Zeit und wir konnten noch Schnorcheln gehen, wenn wir wollten. Was für eine Frage. Natürlich!<br />
Aber dann … war es wirklich mit dem Wasser vorbei. Naja fast. Ich holte Stativ und Kamera, stellte sie auf Serienaufnahme und sprang mit Kathi ins Wasser. Sehr geile Bilder, auch wenn die anderen Leute, das wohl nicht so toll fanden, dass ich die Kamera dort hingestellt habe. Auf die Idee, das Stativ festzuhalten, kam jedoch keiner. Passiert ist in den zwei Minuten zum Glück nichts; außer natürlich gute Bilder! <img src='http://www.felix-schaeffer.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Auf dem Rückweg gab es dann noch diverse Kuchen. Sonst weiß ich leider nicht viel, da ich auf dem Rückweg geschlafen habe. War eben sehr anstrengend.<br />
Fazit des Tages: Bisher einer der schönsten Tage in Australien. Der Tag begann bereits mit einer super freundlichen und hilfsbereiten Crew, wurde fortgeführt mit einer klar verständlichen Einführung und einer kostenlosen Fahrt mit dem Glasboot und kam dann zum Höhepunkt mit den zwei Tauchgängen in kleinen Gruppen. Dazwischen gab es das sehr leckere Buffet-Essen, sodass man gut gestärkt die Tauchgänge angehen konnte. Glücklicherweise spielte das Wetter ebenfalls mit und wir hatten den ganzen Tag nur strahlenden Sonnenschein.<br />
Sieht man das Reef auf den Postkarten, dann denkt man „WOW“. Geht man an das Reef, dann sagt man sich „oh mein Gott, sind die Postkarten einfarbig“. Versucht man das Reef zu fotografieren, dann kommt man zum Fazit „Man kann die Farben auf einem Foto des Reefes nicht abdecken“. Ich habe noch nie solch farbabwechslungsreiches Wasser gesehen. Von Türkis bis Dunkelblau war alles dabei. Unter dem Wasser … oh mein Gott. Unbeschreiblich bunt und so schön.<br />
Letztlich waren es bisher die besten 164 A$ (respektive 328 A$ ohne 2-4-1 Voucher), die ich bisher hatte. Das nächste Mal, gesagt sei, dass es bereits ein zweites Mal gebucht ist, 100% mit Unterwasserkamera, so dass man einen ersten Eindruck entdecken kann.<br />
Um 17:00 Uhr endete der Trip, sodass wir gerade noch den Shuttle-Bus um 17:05 Uhr nehmen konnten. Um 18:00 Uhr hieß es dann wieder: “Ab in die Küche“.</p>
<p>Freitag<br />
Stephen ging es wieder besser und es war ein eher ruhiger Tag. Daher hatten Stephen und ich genügend Zeit, die Autos für den Trip im April und Mai zu buchen. 15 Minuten später hatte ich einen Preis und fünf Minuten später die Bankkarte in der Hand. Durch das Tageslimit konnte ich nicht alles sofort bezahlen, sondern zahlte erst einmal 1/3 des vollen Preises.<br />
Am Abend wurden wir vom Inhaber des Paronella Parks (wir empfehlen den Park jedem unserer Kunden) zum Basketball-Spiel eingeladen. 36’er Adelaide gegen Taipan‘s Cairns. Ich ging in das Convention Center, wo das Spiel stattfand. „WOW“. Ich ging in die eigentliche Basketball-Halle. „WOOOOW“. Wir gingen circa 15 Meter, circa an der Mittellinie, und nahmen in der ersten Reihe Platz. „WOOOOOOOOOOOOW“. Besser geht’s gar nicht. „Abgerundet“ (hihi) wurde das Ganze von wirklich gut aussehenden Cheerleadern (und ein paar Bierchen auf Kosten des Paronella Parks).</p>
<p>Samstag<br />
Schöne Tage zuvor, aber irgendwann muss ja der Alltag wieder einkehren. Daher. ALLTAG.</p>
<p>Sonntag<br />
Alltag.</p>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Woche 15</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 13:02:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Montag Neue Woche, alter Alltag. Dienstag Alltag. Mittwoch Nach 14 Tagen Arbeiten ohne Day off war es nun wieder an der Zeit, sich mit einem DayOff zu verwöhnen. Morgens ging es dennoch zur Arbeit … aber nur um (m)einen Campervan für den heutigen Tagestrip abzuholen Anschließend fuhr ich zum Hostel zurück, um Kathi abzuholen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Montag<br />
Neue Woche, alter Alltag.</p>
<p>Dienstag<br />
Alltag.</p>
<p>Mittwoch<br />
Nach 14 Tagen Arbeiten ohne Day off war es nun wieder an der Zeit, sich mit einem DayOff zu verwöhnen.<br />
Morgens ging es dennoch zur Arbeit … aber nur um (m)einen Campervan für den heutigen Tagestrip abzuholen <img src='http://www.felix-schaeffer.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Anschließend fuhr ich zum Hostel zurück, um Kathi abzuholen und schon ging es in Richtung Norden. Kathi kam übrigens gemeinsam mit Jule letzte Woche an.<br />
Erster Stopp war wieder einmal bei den Barron Falls in Kuranda. Diesmal war das Wetter sonnig, sodass wir den gigantischen Wasserfall sehen konnten. Neblig war es im Tal des Wasserfalls, weil das Wasser sofort verdunstet ist. Daher war der Anblick sehr schön, die Bilder jedoch von einem Nebel überzogen.<br />
Kein Wunder, dass man bei solchen gigantischen Wasserfällen die Kraft zur Energieerzeugung nutzt.<br />
Anschließend fuhren wir in das Dorf Kuranda und kauften fix Kleinigkeiten ein. Das Herz des kleinen Dörfchens ist ein Block mit kleinen Ständen und einem Bazar. Wunderschön.<br />
Nach dem kleinen kulturellen Trip durch die Marktstände  fuhren wir weiter Richtung Norden. *Durchsage* Jucy-Van 589 LXN, nächster Halt Port Douglas. Ich wiederhole: Nächster Halt Port Douglas. *Durchsage*<br />
Nach einer 40 minütigen Autofahrt erreichten wir Port Douglas. Das erste Ziel war ein Hügel mit einem LookOut mit Blick auf die Strände. Nach einigen Fotos stellten wir unser Auto ab und gingen die Hauptstraße von Port Douglas ab. Dort reihen sich wiederum viele Läden aneinander, jedoch kommerzieller (Hostels, Schmuck, etc.) als in Kuranda.<br />
„Port“ &#8211; „Hafen“ und wir ließen es uns nicht nehmen, eine Besichtigung auf der Tour „mitzunehmen“.<br />
Am Hafen gab es – man mag es kaum glauben – Boote, Boote, Boote. Welch ein Wahnsinn. <img src='http://www.felix-schaeffer.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Anschließend mussten wir auch schon wieder zurück, da ich am Abend wieder in der Küche und Bar arbeiten musste. 15 Minuten später erreichten wir Mossman bzw. den Nationalpark Mossman George, ein Regenwald. Keine Sorge: Die Wege waren gekennzeichnet <img src='http://www.felix-schaeffer.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .<br />
Nach den ersten drei Minuten kamen wir an einer Badestelle an, das Wasser war unbeschreiblich klar. Ein Fluss im Regenwald mit Strömung und Steinen – definitiv ein schönes Fotomotiv.<br />
Dann ging es weiter über eine Brücke aus Metall, sie war aber dennoch sehr wacklig – Jihu! Jungle-Wildlife-Feeling <img src='http://www.felix-schaeffer.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Der Weg führte uns zu einem 2,6 km langen Regenwaldwanderung. Wir hielten gefühlt alle 100 Meter an, um Fotos zu schießen. Die Vielfalt der Tiere und die Schönheit der Bäume … das so nachhaltig zu beschreiben, wie wir es erlebt haben, fällt schwer! Das muss man selbst gesehen haben.<br />
Wir beeilten uns dennoch, da die „Mossis“ (Moskitos) zum Angriff starteten.<br />
Nach der kleinen Wanderung, die uns durch wässrige Wege und Baumstämme führte, kamen wir wieder am Auto an und aßen erst mal. Während ich morgens das Auto bei Jucy abholte, hatte Kathi Nudeln für ein Picknick vorbereitet.<br />
Mit vollem Magen fuhren wir um 17:30 Uhr nach Cairns zurück (Rückfahrt: 1 Stunde)<br />
Auf der Rücktour hielten wir nochmals an einem der Strände an, da dieser einfach zu schön war, um einfach vorbei zu fahren <img src='http://www.felix-schaeffer.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .<br />
Wir kamen genau 19:00 Uhr in Cairns an und waren circa 19:30 Uhr am Hostel. Meine Küchenschicht begann nach vorheriger Absprache um 20:00 Uhr.<br />
Donnerstag<br />
Am Donnerstag kehrte dann wieder der Alltag ein. Ich „streute“ bei Jucy einen Karton (4 x 6 x 0,33 l) Bier, da ich bisher immer mitgetrunken habe, aber noch nie ein Bier bezahlen brauchte. Lecker Heineken <img src='http://www.felix-schaeffer.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Freitag<br />
Alltag.</p>
<p>Samstag<br />
Alltag.</p>
<p>Sonntag<br />
Alltag.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Woche 14</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 13:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Montag Die Wochen zuvor haben Julia und Annette, die beiden Mädels aus Bundaberg und ich, den Kontakt nie abbrechen lassen. Anette lief mir über den Weg, als ich gerade von der Arbeit im Hostel ankam. Die Freude, sich nach einer längeren Zeit wiederzusehen, war natürlich riesig groß! Nach dem Smalltalk und Essen blieb leider nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Montag</h2>
<p>Die Wochen zuvor haben Julia und Annette, die beiden Mädels aus Bundaberg und ich, den Kontakt nie abbrechen lassen. Anette lief mir über den Weg, als ich gerade von der Arbeit im Hostel ankam. Die Freude, sich nach einer längeren Zeit wiederzusehen, war natürlich riesig groß! Nach dem Smalltalk und Essen blieb leider nicht viel Zeit, da meine Küchenarbeit rief.</p>
<p>Nach getaner Küchenarbeit ging ich hinter die Bar, um dort zu arbeiten. Was? Ja, mich interessiert die Bararbeit, aber ich hatte nie die Möglichkeit, irgend etwas in der Richtung zu jobben. Da eine andere Backpackerin, die zuvor hinter der Bar gearbeite hatte, weitergereist war, nutzte ich die Chance, um dort zuzuschauen und um etwas zu lernen. Dillon, der angestellte Bararbeiter, (er kannte mich schon aus der Küche und wir kamen schon immer ganz gut miteinander klar) holte mich dann hinter die Bar.</p>
<p>Zu lernen war: Wie zapfe ich ein schönes Bierchen mit nicht zu viel und nicht zu wenig Bierschaum? Die ersten Versuche waren … naja … aber es ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen <img src='http://www.felix-schaeffer.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Mein „erster“ neuer Arbeitstag endete um 22:30 Uhr und ich ging müde ins Zimmer.</p>
<h2>Dienstag</h2>
<p>Einen Tag später kam auch Julia in Cairns und im Nomads an. Nach meinem Küchen- und Barjob ging ich auf mein Zimmer, um mich für den nächsten Tag auszuruhen. Aber nichts da! Zehn Minuten später klopfte es an der Tür und es standen drei Mädels davor: Julia, Annett und Kathi.<br />
Da Julia und Annett extra für mich angereist sind, konnte ich nicht nein sagen und habe mich nochmal umgezogen (von Pyjama zu Gammler). Nach einem einstündigen Gespräch ging es dann aber wirklich ins Bett.</p>
<h2>Mittwoch</h2>
<p>Eigentlich wollte ich auf Arbeit nach einem Day-off fragen, um mit Julia und Anett zum Great Barrier Reef zu gehen. Daraus wurde aber nichts, da Ryan und Peter aus privaten Gründen einen Day-Off hatten.</p>
<p>Nach der Arbeit unterhielten wir uns wieder, so dass ich wieder erst gegen 24 Uhr im Bett war.</p>
<h2>Donnerstag</h2>
<p>Ryan und Peter sind immer noch nicht auf Arbeit … private Gründe eben!</p>
<p>Es ist natürlich schade, dass aus meinem Day-Off nichts wurde, kann man nichts machen. Nach so einer langen Zeit, die Julia, Anett und ich uns nicht gesehen hatten, gab es natürlich viel zu erzählen, so dass wir der Abend wieder sehr lang wurde…</p>
<h2>Freitag</h2>
<p>Peter war wieder auf der Arbeit, aber Ryan hatte frei.. Daher war es für mich vorerst nicht möglich, einen Day-Off zu nehmen, so dass Julia und Anett den Trip zum Reef alleine machten, da sie bereits am Sonntag wieder abreisen wollten. Sehr schade!</p>
<p>Am Abend war die Stimmung natürlich wegen der bevorstehenden Weiterreise bedrückt, aber dennoch wurde es eine sehr gemütliche Runde.</p>
<h2>Samstag</h2>
<p>Allmählich kehrte Alltag bei Jucy ein, auch wenn Ryan immer noch nicht auf Arbeit war.</p>
<p>Auch im Hostel lief alles wie gewohnt, nur am Abend gingen alle früher ins Bett. Für mich ein stressiger Tag bei Jucy und in der Küche. Für die beiden Mädels ein langer Tag auf dem Boot am Reef.</p>
<h2>Sonntag</h2>
<p>Alltag (ohne Ryan bei Jucy).</p>
<p>Paul und Bee (seit 10 Jahren verheiratet) flogen nach Sydney. In der Küche gab es dann „ein wenig“ mehr zu naschen und alles lief entspannter (was nicht heißt, dass es schlechter ablief oder wir herumgammelten).</p>
<p>Am Abend verabschiedete ich mich von Julia und Anett, die jetzt die Ostküste herunterreisen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Woche 13</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 13:42:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Montag Der Ausflug begann bereits sehr früh morgens, da die Busfahrt nach Tully noch zwei Stunden dauern sollte. In Tully angekommen, ging es mit einem kleineren Bus weitere 45 Minuten den Berg hinauf! Wandern? Fotoausflug? Natürlich nicht: Ich rede von Wildwasser-Rafting . Im Bus erhielten wir Instruktionen zum Verhalten im Wildwasser, so z. B.  wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Montag</h2>
<p>Der Ausflug begann bereits sehr früh morgens, da die Busfahrt nach Tully noch zwei Stunden dauern sollte. In Tully angekommen, ging es mit einem kleineren Bus weitere 45 Minuten den Berg hinauf! Wandern? Fotoausflug? Natürlich nicht: Ich rede von Wildwasser-Rafting <img src='http://www.felix-schaeffer.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .<br />
Im Bus erhielten wir Instruktionen zum Verhalten im Wildwasser, so z. B.  wenn wir  herausfallen und im Wildwasser schwimmen müssen. Es ging auch gleich nach der Ankunft &#8211; ohne Pause &#8211; direkt ins Boot und den Fluss abwärts.</p>
<p>Die ersten Meter haben wir es noch langsam angehen lassen, aber danach wurde es auch schon „ääääxthreeeehm“ (extrem). Ich hatte mich für die Extreme-Variante entschieden, da diese nur 30 A$ teurer als die „normale“ Variante war. Bei der „normalen“ Variante treibt man den Fluss hinunter und hat einen schönen, relaxten Tag. Bei der „extreme“-Variante versucht Dich der Guide in jeder Situation (kontrolliert) aus dem Boot zu schmeißen oder es zumindest spannend zu machen. Für mich als Wasserratte also genau das Richtige <img src='http://www.felix-schaeffer.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Tourablauf mit jeder Menge Spaß:<br />
•    Wir sprangen zweimal von Steinen, aus einer Höhe von circa fünf Meter, ins Wildwasser.<br />
•    Wir ließen uns mehrmals im Wasser treiben. Es ist schier unglaublich, wie man durch Nichtstun (da Schwimmweste) so schnell im Wasser vorantreibt.<br />
•    Wir versuchten mehrmals aus einer Strömung heraus- und dagegen zu schwimmen.<br />
•    Wir konnten mit einer Strömung „mitschwimmen“. Viel eher war das ein „Unterschwimmen“. Ich glaube, dass man ohne die Schwimmweste keine Chance hätte, sich aus einer Situation wie dieser zu befreien, da das Wasser eine wirklich enorme Kraft, insbesondere unter Wasser, entwickelt und auf einen einwirkt. Das war wirklich extrem und wurde trotzdem mehrmals von uns wiederholt!:-D.<br />
•    „Haltet Euch mal kurz fest!“ und schon standen wir senkrecht mit dem Boot zum Wasser. Viel zu gut.<br />
•    Wir gingen baden. Gut, wir waren im Wasser und es regnete – was ist also so besonders daran? Es war ein Wasserfall, unter dem wir langpaddelten. Und mit „unter“ meine ich auch wirklich „unter … dem Wasser des Wasserfalls“. Gigantisch!</p>
<p>Das waren so die beeindruckenden Höhepunkte unserer vierstündigen, 10 km langen Raftingtour. Es hat definitiv sehr viel Spaß gemacht und ich würde es gerne wiederholen, wenn da nicht der Preis wäre! 225 A$ finde ich ziemlich teuer.</p>
<p>Am Ende des Tages konnte man am Sammelpunkt Bilder kaufen, die ein „professioneller“ Fotograf (so wird es beworben) während unseres Ausfluges schoss. Die circa 30 &#8211; 40 Bilderje Boot erhielt man auf einem USB-Stick. Um „Raubkopien“ zu unterdrücken, hätte der der erste Stick 100 A$ und jeder weitere 10 A$ gekostet.</p>
<p>So ziemlich alle Gruppen kauften die Bilder … außer meiner Bootsgruppe. Ich fragte meine Gruppe, ob jemand doch interessiert sei, die Bilder zu kaufen. So hätte der Spaß nicht 100 A$ pro Nase gekostet, sondern weniger als 55 A$ ([100 A$ + 10 A$] : 2 = 55 A$ p. P.; [100 A$ + 10 A$ + 10 A$ : 3 = 40 A$ p. P.; u. s. w.). 100 A$ für Bilder hätte ich bezahlen müssen, das ist zu teuer (für einen Backpacker); insbesondere dann, wenn man die letzten zwei Tage das Gehalt der letzten zwei Wochen für die Ausflüge ausgegeben hat.</p>
<p>Und dann ging es auch schon mit dem Bus retour nach Cairns. Vom Bus stürmte ich dann direkt in die Küche, da es bereits 18:30 Uhr war. Tony, unser Küchenchef, war aber informiert, dass ich beim Wildwasser-Rafting war und es war daher kein Problem.</p>
<h2>Dienstag</h2>
<p>Zweiter DayOff. Diesen verbachte ich entspannter, was im Klartext AUSSCHLAFEN heißt.</p>
<p>Um 11:00 Uhr wurde mein iPhone mit Sendungsauftrag zur Post gebracht. Beim iPhone war das Glas quer über das Display gebrochen. Es war kein Fallsturz und auch kein Popo-Sturz, sondern ein Haarriss. Wie dieser entstehen konnte, weiß ich nicht. Problemloser Apple-Service: Ich hatte am Freitag zuvor angerufen und musste mein Problem schildern. Anschließend erhielt ich einen Reparaturauftrag und alles lief auf Garantie – das ist Service! <img src='http://www.felix-schaeffer.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Anschließend ging es in Richtung Cairns Innenstadt, um ins Kino zu gehen. Von Paul (Boss von dem Hostel, insbesondere Bar/Küche) hatte ich Anfang Februar einen Kinogutschein bekommen, für die lange Hostelmitarbeit. Mich hat diese kleine Aufmerksamkeit sehr gefreut.</p>
<p>Ich wollte meinen Gutschein nun endlich einlösen, aber die Kartenverkäuferin gab mir den Hinweis, dass heute Kinotag sei und alle Karten nur 10 A$ kosten. Es wäre sinnvoller, den Gutschein an keinem Kinotag einzulösen, da die Karte dann 16 &#8211; 20 A$ kostet. Daher fragte sie mich, ob ich trotzdem den Gutschein einlösen möchte oder heute bezahlen und dann später mit Gutschein. Dankend für den Hinweis bezahlte ich die Karte und ging in den Film „a few best men“. Ein sehr lustiger Film in englischer Sprache!:-) .</p>
<h2>Mittwoch</h2>
<p>Alltag.</p>
<h2>Donnerstag</h2>
<p>Alltag.</p>
<h2>Freitag</h2>
<p>Alltag.</p>
<h2>Samstag</h2>
<p>Alltag.</p>
<h2>Sonntag</h2>
<p>Alltag.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Woche 12</title>
		<link>http://www.felix-schaeffer.de/2012/02/26/woche-12/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 07:29:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurze Bemerkung Da ich jetzt ungefähr weiß, was ich für die geplanten Reisen im April Reise bezahlen muss, bin ich jetzt nur noch am Arbeiten. Dementsprechend fallen die Wochenberichte kürzer aus. Montag Jucy, Küche, laufen, schlafen. Laufen? Ja, ich habe mir vorgenommen, von Montag bis Freitag die Esplanade auf- und abzulaufen, um etwas für meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kurze Bemerkung</strong></p>
<p>Da ich jetzt ungefähr weiß, was ich für die geplanten Reisen im April Reise bezahlen muss, bin ich jetzt nur noch am Arbeiten. Dementsprechend fallen die Wochenberichte kürzer aus.</p>
<p><strong>Montag</strong></p>
<p>Jucy, Küche, laufen, schlafen.</p>
<p>Laufen? Ja, ich habe mir vorgenommen, von Montag bis Freitag die Esplanade auf- und abzulaufen, um etwas für meine Kondition zu tun. Übrigens ist die Esplanade genau 2,6 km lang <img src='http://www.felix-schaeffer.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p><strong>Dienstag</strong></p>
<p>Jucy, Küche, laufen, schlafen.</p>
<p><strong>Mittwoch</strong></p>
<p>Jucy, Küche, laufen, schlafen.</p>
<p><strong>Donnerstag</strong></p>
<p>Jucy, Küche, laufen, schlafen.</p>
<p>Nach getaner Küchenarbeit bringe ich meistens die schmutzigen Geschirrhandtücher in den Staffroom zum Waschen. Dazu benötige ich eine Zugangskarte, die ich an der Rezeption erhalte, bzw. inzwischen selber nehme, da alle wissen, dass ich in der Küche arbeite. Bei der Abgabe der Zugangskarte und in einem Talk mit dem Staff ergab es sich zufälligerweise, dass Erin mich fragte (zur Erinnerung: Housekeeping Supervisor), ob ich an der Rezeption arbeiten möchte. Sie würde Bee (zur Erinnerung: Hostel Super-Super-Visor) fragen, wenn ich Interesse hätte.</p>
<p>Nichts gegen die Küchenarbeit (und nichts gegen das abendliche Naschen <img src='http://www.felix-schaeffer.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ), aber ich bin auch in Australien, um mein Englisch zu verbessern. Außer ein „grab me“ („hol mir“) und paar Bezeichnungen der Küchenelemente lernt man nicht viel Neues. Außerdem ist es derzeit sehr ruhig, es wird schnell langweilig, man steht rum oder wischt irgendwelche (sinnlose) Dinge sauber.</p>
<p>Einerseits mag ich die Küchenarbeit sehr, da ich endlich mal kochen lerne (beim Zuschauen) und ein paar Geheimtipps vom Küchenchef Tony bekomme. Weiterhin weiß ich jetzt, wie man die Hand und das Messer beim Schneiden richtig hält und führt.</p>
<p>Dennoch möchte ich gerne hinter der Rezeption arbeiten, da mir die Arbeit mit anderen Leuten viel Spaß macht und es nicht monoton wird, da jeder Gast ein anderes Anliegen hat. Weiterhin kann ich dadurch mein Englisch, wie bereits beschrieben, bestimmt viel schneller verbessern. Daher sagte ich Erin, dass ich das sehr gerne machen würde und mich riesig freuen würde, wenn es klappen sollte.</p>
<p><strong>Freitag</strong></p>
<p>Jucy, Küche, schlafen.</p>
<p>Bei Jucy durfte ich erstmals, nach Absprache mit Stephen und Ryan, zwei Deutsche in ihr Auto einweisen. Ich war – typischerweise – total aufgeregt. Mag vielleicht auch an der gut aussehenden Lisa und Dana gelegen haben ;-P . Spaß beiseite. Im Nachhinein fiel mir eigentlich nichts ein, was ich vergessen hätte … naja, außer das Checksheet, wo die Versicherung, Laufleistung des Autos und Unterschrift von Lisa ersichtlich sind. Who cares? Benötigt man nicht wirklich.</p>
<p>Das Laufen fiel aus, da ich Dana und Lisa am Abend im Hostel wieder traf. Aus einem „Hey, habt ihr Lust, am Dienstag mit zum Reef zu kommen? Ich habe einen 2-4-1 Voucher“ wurde dann ein Gespräch bis 2:30 Uhr.</p>
<p><strong>Samstag</strong></p>
<p>Jucy, Küche, Stadt, Rezeption, schlafen.</p>
<p>Jucy: Lisa und Dana traf ich auf Arbeit wieder, da sie mir erzählten, dass sie ein GPS bekommen würde, was sie aber noch nicht erhalten haben. Also doch ein Fehler bei der ersten Einführung gemacht? Ich konnte das gar nicht wissen, da ich keinen Zugriff auf das Booking System habe, dennoch werde ich das nächste Mal nach gebuchten Extras fragen. Weiterhin erhielten sie von mir einen Lonely Planet … und einen Tankdeckel, der versehentlich fehlte. Kurzes Offtopic: Wie kann man nach dem Tanken den Tankdeckel vergessen? :-O (natürlich nicht Dana und Lisa, sondern vom Vormieter)</p>
<p>Stadt: Ich buchte bei Travelbugs nach längerem Hin- und Her Steffens und meine Reise im April und Mai. Was ich gebucht habe, beschreibe ich im separaten Artikel. Es ging hin und her, da Davy von dem Nomads Traveldesk mir am Donnerstag ein sehr gutes Angebot vorgelegt hatte. Bei Travelbugs arbeitet Gavin, der natürlich den Preis toppen wollte. Einerseits kennen wir uns und andererseits möchte er auch Geld verdienen, was bei dem Package nicht unerheblich gewesen sein dürfte. Unverständlicherweise erreichte ich mein Tageslimit des australischen Kontos, sodass noch 500 A$ offen waren.</p>
<p>Küche: Wir haben Hilfe, einen deutschen Jungen, der sich jetzt in Cairns auf Jobsuche macht. Peinlicherweise kam ich zu spät, da ich verschlafen habe. Soviel zum Thema Powernapping und erster Eindruck :-/ .</p>
<p>Rezeption: Leider hatte Erin schlechte Nachrichten für mich, da sie bereits eine andere Hilfe, Sarina, gefunden hatte. Erin hatte mich am Donnerstag gefragt, da Sarina sich nicht sicher war, ob sie den Job annimmt oder nicht. Egal, sie wollte Bee nochmals fragen, ob eine Stelle verfügbar war.</p>
<p>Davy fliegt in seiner Freizeit mit einem Flugzeug übers Great Barrier Reef. Das Angebot ist günstig: 1 Stunde fliegen kostet 149 A$, für Nomads-Gäste 109 A$, für Nomads-Staff 99 A$.</p>
<p>Zum Vergleich: 15 Minuten Helikopter von anderen Reiseagenturen kosten jenseits der 200 A$.</p>
<p>Er fragte mich am Abend, als ich mal wieder an der Rezeption saß, ob ich morgen nicht auch mitkommen möchte. Zwei andere Leute von der Rezeption kommen auch mit. Kaum ausgesprochen, kam von mir schon ein „Yeeeeeeeeeeeeeees“ als Antwort.</p>
<p><strong>Sonntag</strong></p>
<p>Nachdem ich die Autos, die für den nächsten Tag benötigt wurden, geputzt hatte, fragte ich Jarrod, ob ich für 30 Minuten in die Stadt darf, um meinen Touren zu bezahlen (die fehlenden 500 A$). Er nickte und schon war ich auf dem Weg. Ich bezahlte die restliche Summe, gottseidank problemlos, und erhielt meine Vouchers. Das sind quasi die Bestätigungen der einzelnen Touren, mit denen ich meine Touren reservieren kann. Da wir (Steffen und ich) für einige Touren noch kein Datum kennen, sind alle Touren als Openticket ausgestellt. Ich muss den Veranstalter anrufen, Vouchernummer und Namen durchgeben und schon wird aus „reserviert“ „gebucht“.</p>
<p>Das war wichtig, da mein erster Ausflug bereits am Montag sein wird. Diesen habe ich mitgebucht, da es dadurch den Packagepreis und somit auch den Rabatt erhöht <img src='http://www.felix-schaeffer.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Natürlich berechne ich bei Steffen nur die Reisen, bei denen er bei sein wird. Keine Sorge <img src='http://www.felix-schaeffer.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Nach getaner Arbeit bei Jucy lief ich zum Hostel, da wir um 14:30 Uhr zum Flughafen fahren wollten. Vollkommen erschöpft kam ich 14:15 Uhr an, aber niemand war zu sehen. Ich zog mich um und war 14:25 Uhr vor dem Eingang. Niemand da! Was ist da schief gelaufen?</p>
<p>Später lief mir eine „Mitpassagierin“ über den Weg und sagte, dass unser Vorhaben aufgrund mehrerer Probleme ausfiel.</p>
<p>In der Küche herrschte Alltag.</p>
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		<title>Woche 11</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 06:33:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Montag Da ich ja eigentlich für zwei Tage mit nach Cape Tribulation wollte, war am Montag und Dienstag Day-Off’s. Ob Cape Tribulation oder nicht, hätte ich sowieso zwei Day-Off‘s gehabt, da ich seit zwei Wochen keinen freien Tag mehr hatte und die Australier das Wort „Burn-Out“ so ziemlich schnell ins Spiel bringen. Da die meisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Montag</strong></p>
<p>Da ich ja <em>eigentlich</em> für zwei Tage mit nach Cape Tribulation wollte, war am Montag und Dienstag Day-Off’s. Ob Cape Tribulation oder nicht, hätte ich sowieso zwei Day-Off‘s gehabt, da ich seit zwei Wochen keinen freien Tag mehr hatte und die Australier das Wort „Burn-Out“ so ziemlich schnell ins Spiel bringen.</p>
<p>Da die meisten Touren mindestens zwei Tage vorher angemeldet werden müssen, war es nicht möglich, spontan eine Tour zu machen. Ich hätte mir alleine ein Auto mieten können, aber das lohnt sich alleine einfach nicht. Es wäre mir zu langweilig und die Kosten für Sprit und „Miete“ wären zu hoch.</p>
<p>Am Abend hatten wir in der Küche eine neue Küchenhilfe („Kitchenhand“). Ich glaub, ich vergaß zu erwähnen, dass sich personell einiges in der Küche geändert hat.</p>
<p>Wenige Tage nach meinem „Küchenstart“ flog Gavin raus. Gavin kenne ich nicht nur von der Arbeit, sondern auch von mehreren Smalltalks mit den anderen Leuten. Er gehörte übrigens zu den ersten Leuten, die ich in Cairns kennengelernt hatte.</p>
<p>Letzte Woche, Woche 10, flog schon Pablo aus der Küche, da er seine Arbeit vernachlässigte und sich als Neuling das Recht nahm, unsere Arbeit schlecht zu reden.</p>
<p>Gestern (Sonntag, Woche 10) flog Niall, ein Freund von Gavin, aus der Küche. Die Zeit mit Gavin und insbesondere mit Niall war ungemein lustig … und sprachfördernd, da beide aus England kamen und ich sie fragen konnte, wie was zu formulieren ist.</p>
<p>Gründe? Das ist Sache von Gavin und Niall…</p>
<p><strong>Dienstag</strong></p>
<p>Zweiter Day Off und nichts geplant. Laaangweilig!!! Das schöne Wetter lud zu einem gemütlichen Nachmittag an der Lagune ein. An der Lagune saß ich im dem Gras … saß … saß … und es war langweilig, als beschloss ich kurzerhand, auf der Esplanade &#8211; ist die Strandpromenade von Cairns und gefühlte drei Kilometer lang- Fotos zu machen. Freizeit ist wohl nicht so meins.</p>
<p><strong>Mittwoch</strong></p>
<p>Und das wars auch schon wieder mit den freien Tagen. Der gewohnte Alltag holte ich mich wieder. Jucy, Küche, schlafen.</p>
<p><strong>Donnerstag</strong></p>
<p>Arbeiten.</p>
<p><strong>Freitag</strong></p>
<p>Arbeiten.</p>
<p><strong>Samstag</strong></p>
<p>Arbeiten.</p>
<p>Am Abend skypte ich mit Steffen (Verwandtschaft und Stammleser).</p>
<p>Gemeinsam nahmen wir die grobe Reise- und Flugplanung für den April in Angriff… natürlich nach einem lockeren Smalltalk… ähm ich meine ernsthaften, produktiven und tiefsinnigen Gespräch.</p>
<p>Einige Stunden später war ich um sechs gebuchte Flüge reicher, aber auch um 1294,95 A$ ärmer. Shit happens.</p>
<p>Über die Reiseplanung später mehr…</p>
<p>Pia verließ Cairns und somit das Nomads, da sie keinen vernünftigen Job fand. So langsam habe ich niemanden mehr, mit dem man sich abends unterhalten oder Ausflüge unternehmen kann <img src='http://www.felix-schaeffer.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> . Jetzt sind nur noch Gavin und Niall da. Also im Hostel leben natürlich noch mehr Leute, aber ich meine damit, dass ich nur die beiden näher kenne.</p>
<p><strong>Sonntag.</strong></p>
<p>Arbeiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Woche 10</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 06:10:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Montag So wie immer: Jucy bis 16 Uhr, Pause bis 18 Uhr, Küche bis 21 Uhr. Dienstag Siehe Montag. Mittwoch Siehe Dienstag. Donnerstag Jeden Donnerstag ist um 17 Uhr im Hostel-Pool Scuba-Diving. Man lernt grundlegende Dinge, wie Handzeichen und Equipment kennen und taucht durch den Pool. Am Ende findet ein „Wettkampf“ statt, bei dem man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Montag</strong></p>
<p>So wie immer: Jucy bis 16 Uhr, Pause bis 18 Uhr, Küche bis 21 Uhr.</p>
<p><strong>Dienstag</strong></p>
<p>Siehe Montag.</p>
<p><strong>Mittwoch</strong></p>
<p>Siehe Dienstag.</p>
<p><strong>Donnerstag</strong></p>
<p>Jeden Donnerstag ist um 17 Uhr im Hostel-Pool Scuba-Diving. Man lernt grundlegende Dinge, wie Handzeichen und Equipment kennen und taucht durch den Pool. Am Ende findet ein „Wettkampf“ statt, bei dem man vom einen Ende zum anderen Ende des Pools tauchen muss. Da unser Pool eine Kurve hat, habe ich mich natürlich ganz nach innen (kürzester Weg um die Ecke) gestellt <img src='http://www.felix-schaeffer.de/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':-P' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Ich kam überraschend als erster an und gewann daher einen 2-4-1 (zwei Personen zum Preis von einem) Gutschein für einen Tagestripp mit „Ocean Freedom“ zum Great Barrier Reef. Heißt im Klartext: Tagestripp mit Schnorcheln 90 A$ oder Tagestripp mit zwei Tauchgängen 177 A$ (pro Person).</p>
<p><strong>Freitag</strong></p>
<p>So wie immer, mit dem einzigen Unterschied, dass ich bereits eine Stunde früher anfing, um die verpasste Stunde von dem Vortag, wegen des Tauchens, wieder gutzumachen. Natürlich alles in Absprache mit Tony.</p>
<p><strong>Samstag</strong></p>
<p>Normaler Arbeitstag.</p>
<p><strong>Sonntag</strong></p>
<p>Tanja, Sarina und Sabrina wollen in wenigen Tagen nach Adelaide fliegen, doch vorher wollten sie noch eine Tour nach Cape Tribulation unternehmen. Bereits am frühen Morgen fuhr Pia bei den Mädels im angemieteten Auto für zwei Tage mit.</p>
<p>Ich wollte mit einem Jucy Van nachkommen. Leider scheiterten die Pläne, da ich Stephen nicht erreichen konnte, sodass ein Autoverleih (zu Mitarbeiterkonditionen) nicht möglich war.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2></h2>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
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